Für Mitarbeitende im Bereich SME (Small and Medium Enterprises) gibt es den „Club of Fame“. Dieser ist Anreiz und Motivation für grossen Einsatz, gleichzeitig aber auch ein Dankeschön für überdurchschnittliche Leistungen und grosses Engagement im Sales bzw. in Sales unterstützenden Funktionen mit entsprechender Markt-/Kundenwirkung. Jährlich haben acht Mitarbeitende die Möglichkeit, Teil dieses Clubs zu werden.

Dieses Jahr gingen die Club of Fame Members von 2011/2012 auf eine siebentägige Abenteuerreise nach Ostkanada. Arijana Walcott, Projektleiterin Touch@SME, begleitete diese bunte Truppe als Reiseleiterin und stand mir Red’ und Antwort 🙂

Arijana, du bist Ende Februar als Reiseleiterin zusammen mit den Club of Fame Members nach Kanada gereist. Welche Kriterien müssen erfüllt sein, um in den Club aufgenommen werden zu können?
Die Selektionskriterien für eine Aufnahme in den Club of Fame richten sich primär nach persönlicher Zielerreichung sowie Wirkung am Markt. Weiter werden die Mitarbeiter durch das jeweilige Bereichsboard gerankt. Es wird auf einzelne sehr wichtige oder höchste Anzahl zukunftsweisende Kundenprojekte geschaut, auf den regionalen Auf- und Ausbau des Partnernetzes mit geografischer Ausgewogenheit, aussergewöhnliches Agieren auf dem Markt, hohes Engagement in der Kanalübergreifenden Zusammenarbeit etc.

Wie muss man sich eine solche Reise vorstellen, bei der sich die Teilnehmer gegenseitig kaum oder nicht kennen?
Als wir uns Ende Februar 2013 am Flughafen Zürich für die Reise nach Ostkanada getroffen haben, kannten wir uns kaum oder gar nicht. Trotz verschiedener Backgrounds und Tätigkeitsgebieten haben wir uns als Gruppe jedoch schnell gefunden und alle Aktivitäten gemeinsam als Team erlebt. Ich habe es sehr geschätzt, zusammen mit dieser komplett gemischten Gruppe Interessantes zu erkunden und Tolles zu erleben.

Was waren eure Reise-Highlights?
Wir haben so viel Aufregendes erlebt, ich weiss gar nicht, wo ich beginnen soll. Ein Highlight war sicherlich die Hundeschlittenfahrt im Bundesstaat Québec. Jeder von uns hatte ein eigenes Gespann mit je 4-5 Hunden – welche zu unserem Erstaunen überraschend ruhig waren und entspannt auf uns warteten. Sobald es aber losging, spürten wir ihren Drang zum Laufen – merkten aber schnell, dass dies keine Entspannungsreise werden würde, sondern dass jeder von uns mithelfen und die Hunde unterstützen musste;-). Ein anderes Highlight war die Übernachtung im Eishotel – jedoch war es dort einigen von uns etwas zu kalt, weshalb sie im nahegelegen „normalen“ Hotel schliefen. Damit man in der Nacht trotz Minustemperaturen warm bleibt, stiegen wir 3h vor dem Einschlafen in den Whirlpool um für die bevorstehende Kälte Wärme zu speichern:-).

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Ihr scheint eine tolle Zeit in Ostkanada verbracht zu haben. Seid ihr noch in Kontakt?
Wir hatten eine so tolle Zeit, dass für uns alle das Thema Kanada sicherlich noch eine Weile präsent bleiben wird. Uns hat das gemeinsam Erlebte derart zusammengeschweisst, dass wir entschieden haben, uns quartalsweise zu treffen, um in Erinnerungen zu schwelgen und die Abenteuerreise Revue passieren zu lassen.

Vielen Dank Arijana für das Interview. Dies ist wirklich ein toller Weg, den Mitarbeitenden für ihre Leistungen und ihr Engagement zu danken! 🙂

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