4 Fragen an Gerhard Schedler zur Vakanz Business Developer M2M

Lieber Gerhard, du hast gerade die Stelle als Business Developer M2M ausgeschrieben.

Was macht den Job aus deiner Sicht spannend und herausfordernd?

Machine to Machine (M2M) ist derzeit sicher einer der spannendsten Bereiche im ICT Umfeld. Maschinen und Gegenstände die Dinge wahrnehmen und miteinander kommunizieren, werden unser aller Leben um vieles einfacher, sicherer und nachhaltiger machen. Hier den Kunden in verschiedensten Industrien und Anwendungsgebieten tagtäglich neue Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, Ideen gemeinsam zu entwickeln und umzusetzen macht Spass und ist Herausfoderung zugleich.

Warum glaubst du, ist der Job in dieser Art und Weise gerade bei Swisscom so interessant?

Ich denke, eine aktuelle Aussage von unserem Swisscom (Schweiz) CEO Urs Schäppi beschreibt es eigentlich recht gut – „Wir haben bei der Swisscom das Privileg, in die Zukunft investieren zu dürfen.“ Genau das trifft auch für Wachstumsbereiche wie M2M zu – wo wir die einzigartige Möglichkeit bekommen, in einem kleinen, fokussierten Team diesen Markt gemeinsam aufzubauen und die Zukunft der Schweiz im Bereich der „sprechenden Dinge“ proaktiv voranzutreiben und zu gestalten.

Beschreib mir doch bitte mit 5 Wörtern, wie dein Team so „tickt“:

– motiviert

– proaktiv

– kreativ

– unternehmerisch

– kundenorientiert

m2m variante 2

Und was sollte jetzt der ideale Kandidat/die ideale Kandidatin mitbringen, damit das Team noch runder wird?

Schön wäre es natürlich, wenn sich die Person mit den oben angeführten Werten identifizieren kann. Zusätzlich sollte der Kunde bei all dem Tun immer im Mittelpunkt stehen – neue Ideen und Konzepte im M2M Umfeld gemeinsam mit dem Kunden zu entwickeln und sich auch in das Geschäft des Kunden hineinversetzen zu WOLLEN, ist eine wichtige Voraussetzung. Nachdem M2M für fast jedermann interessant ist, hilft auch ein Gespür, wo man Zeit investieren soll – und wo es noch zu früh ist. Aber zum Teil ist auch sehr langer Atem gefragt, weil sich solche Konzepte nicht von heute auf morgen umsetzen lassen. Wem diese Aufgaben zum grössten Teil auch noch Spass machen und wer diese Freude auch gegenüber Kunden und Kollegen noch ausstrahlt, ist schon sehr nah dran am idealen Kandidaten/der idealen Kandidatin.

Und jetzt noch die ultimative Frage, die jeden interessiert, wenn er/sie dich als Vorgesetzten haben sollte: Was bist du für ein „Typ Chef“?

Meine Rolle als Chef sehe ich vor allem darin, dass ich die nötigen Voraussetzungen schaffe, dass meine Mitarbeiter ihr Potential bestmöglich umsetzen können. Natürlich setze ich gewisse Leitplanken (z.B. Kundenorientierung ist nicht verhandelbar), damit sich das Geschäft in eine definierte Richtung entwickelt – aber schlussendlich hatte ich bisher immer das Glück, dass meine Mitarbeiter in ihren Aufgabengebieten besser als ich waren. Bei der Umsetzung gibt es daher doch grosse Freiheiten – was aber nicht heisst, dass man auch mich nicht manchmal von einem Detail überzeugen muss. Aber alles in allem glaube ich an die Stärke eines motivierten Teams, an die Kraft der positiven Zusammenarbeit und an die Freude am Tun – das versuchen wir gemeinsam bestmöglich zu leben. Und ja – gut ist etwas erst dann, wenn es unsere Kunden (intern oder extern) gut finden.


Diese Stelle ist nicht mehr aktiv. Weitere Stellen findest du auf unserem Job Portal.