5 Gründe, um BI-Berater zu werden!

So, nach langer Zeit habe ich mich wieder mal hinter die Blog-Tastatur gewagt. Nach einem ziemlich visionären Thema, gibt es diesmal ein wenig Werbung für unseren Berufsstand 😉 Warum? Weil ich denke, dass es der beste Job der Welt ist? Nein! Aber ein ziemlich guter! Fünf triftige Gründe, um in die BI-Beratung einzusteigen:

1. Die Aufgaben sind vielfältig
Als Business Intelligence Berater bist Du der Spezialist dafür, einem Unternehmen die Fähigkeiten zu geben, das Potential seiner Daten voll auszuschöpfen. Du bist dabei die Schnittstelle zwischen Informatik und Fachabteilung, berätst  IT-Leiter und CFO in Bezug auf BI-Strategie, Prozesse, Architekturen, Systeme und Tools. Ausserdem führst Du Analyse-Workshops mit Anwendern und Entwicklern durch. Du führst Teilprojekte, strukturierst Informationen und erarbeitest Business Blueprints sowie IT-Konzepte, entwickelst Datenmodelle, ETL-Prozessketten, automatisierte Berichte sowie interaktive Dashboard Applikationen für Web und mobile Endgeräte – die Quintessenz: Was gibt es vielfältigeres? Von Strategie bis Umsetzung. Von BWL bis Informatik. Als BI-Berater bist Du mittendrin!

2. Man arbeitet  in unterschiedlichen Projekten
Einer der Vorteile in der Beratung ist die projektorientierte arbeitsweise. Neue Kunden, neue Prozesse, neue Herausforderungen. Auch wenn es gemeinsame Nenner gibt: Jede Problemstellung ist etwas anderes und erfordert unterschiedliche Herangehensweisen und Lösungskonzepte.

3. Neue Technologien entstehen
Einer der Gründe, warum man in die IT Beratung gehen sollte ist ganz bestimmt die Technologie. Sie verändert sich ständig und ist ein zentraler Treiber für neue Geschäftsmodelle. Als BI-Berater ist man am Puls der Zeit. Neue Tools & Werkzeuge kommen auf den Markt, andere verschwinden. Die Dynamik ist gross. Auf der einen Seite erfordert das eine hohe Flexibilität, Auffassungsgabe und Offenheit für neues. Auf der anderen Seite profitiert man in Form von persönlichem Know-How-Aufbau – und das integriert im täglichen Job;)

4. Der Nachfrage-Trend zeigt nach oben
Informationen sind zentraler Bestandteil der Unternehmensführung. Die Komplexität der Datenbestände steigt tendenziell an. Denn es gibt immer mehr davon. Neben konventionellen ERP-Systemen wie SAP, werden zunehmend dezentrale, mobile und analoge Informationen gesammelt. Maschinen kommunizieren miteinander und generieren neue Daten, die ausgewertet sein wollen. Business Intellgence wird damit zukünftig nicht nur gleich bedeutend bleiben. Neuartige Ideen werden entstehen. Dazu braucht es Berater, die end-to-end denken, die die Grundlagen von Informatik und Betriebswirtschaft verinnerlicht haben und die bereit sind neue Wege zu gehen.

5. Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Durch die breite Ausrichtung stehen einem viele Opportunitäten offen! Sowohl eine technische als auch fachliche Spezialisierung ist möglich. Manche Berater entwicklen sich zum Senior oder Principal Consultant weiter. Andere wechseln in die Linie und übernehmen Führungsaufgaben in interdisziplinären BI-Teams, im Controlling oder in der IT. Ebenso ist eine Karriere als Projektleiter, Management Consultant sowie IT- oder Enterprise-Architekt denkbar.

In diesem Sinne: Liebe Absolventen, gute BI-Berater braucht die Welt! 😉