Swisscom Business Award 2014 – Finalistin SZKB stellt sich vor

Letzte Woche hat sich mit dem Berner Unternehmen Loeb AG der erste Finalist vorgestellt. Heute haben wir mit der Schwyzer Kantonalbank einen weiteren Finalisten im Selbstportrait.

Die Schwyzer Kantonalbank stellt sich vor:

Swisscom Business Award Finalistin SZKB 

Die Schwyzer Kantonalbank (SZKB) ist die führende Universalbank im Kanton Schwyz. Sie steht für Nähe, Kompetenz und Kontinuität. Seit über 120 Jahren betreut sie Privat-, Firmen- sowie Anlagekunden. Das AAA-Rating von Standard & Poor’s, mit dem in der Schweiz nur drei Banken ausgezeichnet sind, unterstreicht die Bonität der SZKB. Ihre Kunden berät sie in 24 Filialen, fünf Gewerbekundenzentren, zwei Private Banking Standorten, einem Kompetenzzentrum für Firmenkunden und einem Kundenzentrum. Mit 540 Mitarbeitenden gehört die SZKB zu den grössten Arbeitgebern im Kanton Schwyz.

Ausgangslage

Um veränderten Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, galt es, das Wissen von 120 Jahren Kundenberatung in das Onlinezeitalter zu übertragen.

Lösung

Das Zauberwort lautet eVoja: Mit der integralen Front-Lösung simulieren und visualisieren die Berater heute Finanzierungs- Vorsorge- und Anlagevorschläge direkt im Kundengespräch – und das auf verschiedenen Endgeräten. Dazu werden die Kundendaten in Echtzeit aus dem Kernbankensystem der SZKB gezogen. Mit dieser neuen Form von Kundenberatung gelingt es, auf die Kunden und ihre Bedürfnisse einzugehen und individuelle Vorschläge und deren Auswirkungen aufzuzeigen, z.B. Zinssimulationen bei einem Finanzierungsvorschlag, Auswirkungen einer Frühpensionierung etc. eVoja ist so konzipiert, dass die Kunden ebenfalls auf dem Tablet mitarbeiten können. Wesentlich bei der Entwicklung ist, dass eVoja aus Sicht des Kunden entwickelt wurde.

Sabine Kuhlin, Projektleiterin eVoja, im Interview:

kuhlin_sabine

Was zeichnet gerade Ihre Lösung für den Swisscom Business Award 2014 aus?

Zum einen wurde eine systematische Erhebung der Kunden- und Kundenberaterbedürfnisse durch Fokusgruppen/ Workshops rund um das Thema Beratung durchgeführt. Die Resultate flossen in die Entwicklung der eVoja-Lösung ein. Die konsequente Umsetzung der eVoja-Lösung basierte also nicht auf einem Toolapproach, sondern Kunden- und Kundenberaterbedürfnisse wurden als Grundlage für die Lösungsentwicklung verwendet. Dieser Ansatz zur Lösungsentwicklung garantiert dem Kunden nicht nur Einfachheit und Verständlichkeit, sondern ebenfalls ein durchgängiges Kundenerlebnis. Es wird sichergestellt, dass der Kunde über verschiedene Kanäle eine ähnliches Beratungserlebniserhält. Damit wurde eine innovative Lösung für eine Gesamtberatung gefunden, welche die Integration von Portal, Beraterarbeitsplatz, Kernbankensoftware und Tablet umfasst.

Nicht zuletzt sind es auch die Leidenschaft und das Engagement seitens SZKB und Swisscom, die dieses Projekt auszeichnen.

SZKB BA 1

Was bedeutet diese Nomination für Sie?

Diese Nomination bedeutet für mich, dass wir mit unserer Beratungsphilosophie auf dem richtigen Weg sind: eVoja bringt Emotionen und Leben in ein Beratungsgespräch. Der Kunde identifiziert sich sofort und entwickelt seine Lösung mit, ganz nach unserem Markenversprechen: „Nur wen man gut kennt, kann man auch gut beraten“.

Wieso soll das Publikum beim Publikumsvoting gerade Ihrem Unternehmen die Stimme geben?

Die Schwyzer Kantonalbank beschreitet einen neuen, innovativen Weg in der Kundenberatung. Sie fokussiert auf eine hochstehende Beratungsqualität und ein interaktives Beratungserlebnis für den Kunden, gekoppelt mit einfachen und durchgängigen Prozessen. Transparente und verständliche Lösungen stehen im Vordergrund. Die entwickelte Lösung wird von Kunden und Kundenberatern (Fokusgruppen) mitgestaltet. Bei der Schwyzer Kantonalbank ist der Anspruch auf eine hochstehende Beratung kein Lippenbekenntnis, sondern wir leben diesen Anspruch und setzen ihn professionell um. Die Schwyzer Kantonalbank kombiniert ihre traditionellen Werte Stabilität und Sicherheit mit Innovationen, die dem Kunden einen Mehrwert bieten.

Wie und wo würden Sie einen allfälligen Sieg feiern?

Den Sieg würden wir zusammen mit den involvierten Kunden, den Kundenberatern im Projekt und dem Projektteam feiern. Beispielsweise könnte das auf dem Stoos sein, ein Berg mit schönem Weitblick.

Wo würden Sie den Pokal hinstellen?

Den Pokal würden wir in einer Wanderausstellung publikumswirksam in unseren 5 Marktgebiets-Filialen in einer speziell gebauten Vitrine präsentieren.