Lernen 3.0 – Von Stallgeruch und Strategie: Meine ersten Monate als Swisscom Trainee

Ich schlürfte gerade genüsslich meinen Kaffee als ich die Zusage der Swisscom erhielt:

Hoi Jeremias, wir hätten dich gerne als Trainee„.

Das Beste: Die zwei Kollegen, die mit mir am Assessment teilnahmen, hatten es auch geschafft! Die Sonne schien nicht nur vom Himmel.

Nach einem Sommer der Liebe freute ich mich sehr auf den Start bei Swisscom. Zu viel Sand zwischen den Zehen und Salz im Haar macht ja auf Dauer auch nur schön, entspannt und glücklich 😉

In der Zwischenzeit erhielten wir eine Liste mit den Trainee-Projekten. Ungefähr 40 spannende Ausschreibungen. Die Auswahl fiel nicht leicht: Will ich für vier Monate in Virtual Reality eintauchen, internationale Roaming Verträge aushandeln, Innovation fördern oder ein neues Produkt (mit-)entwickeln? Ich entschied mich für die Produktentwicklung: Spannendes Kerngeschäft, viele Touchpoints und digitaler Stallgeruch.

Am 1. Oktober war es endlich so weit: Der erste Tag!

Endlich lernte ich meine Trainee Kolleginnen und Kollegen kennen.
Gute Gesichter, spannende Geschichten und einen gemeinsamen Nenner:

Trainee 16/17 – was will man mehr?

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Falls du dich jetzt fragst: Wäre das Trainee etwas für mich?

Ja ist es: Ob Biologie, Physik, Wirtschaft oder Politikwissenschaften – was du studiert hast ist nebensächlich. Der Mensch steht im Zentrum. Das schreibt sich die Swisscom nicht nur auf die Flagge, das wird auch gelebt.

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Nach einer zweitägigen Einführung ging es auch schon los.

Mein erster „richtiger“ Arbeitstag: Mit grossen Erwartungen machte ich mich auf den Weg in das Liebefeld. Zentral gelegen ist der Bau sehr hübsch, die Infrastruktur modern, die Wände bunt und die Leute entspannt.

Mein Team erwartet mich bereits sehr freundlich und mit einem super „Einführungspaket“: Einer Liste mit spannenden Mitarbeitern in meinem Umfeld und den vier Arbeitspaketen für meine Zeit im Projekt. Schon am ersten Tag war ich voll in das Team integriert und konnte Verantwortung übernehmen: Calls mit europäischen Telcos wechselten sich ab mit der Mithilfe bei der Organisation eines Workshops, Kundentests und der Entwicklung eines webbasierten Demo-Tools.

In der ersten Woche wurden wir, wie alle neuen Swisscom Mitarbeiter, zum Welcome Day  in der Genfergasse in Bern eingeladen. Der Tag bot eine gute Gelegenheit, um die verschiedenen Bereiche der Swisscom kennenzulernen und die ein- oder andere Bekanntschaft zu machen. Marc Werner, ein Mitglied der Konzernleitung, hielt eine motivierende Rede und schwor uns so auf die kommenden Herausforderungen und die Verantwortung als Mitarbeiter der Swisscom ein.

Nun sind bereits vier Monate verstrichen und ich habe viel erlebt: Die Organisation und Durchführung eines UX-Workshops mit einem Lieferanten aus den USA, Telefonkonferenzen und Kontakte mit Providern und Service-Anbietern von around the Welt, ein tolles Team und eine super Trainee-Truppe, mit der man mehr machen kann als einfach nur zu Bier trinken. Zum Beispiel Rötali trinken. Und Freschöné trinken. Und Ski fahren. Oder tanzen 😉

Nun steht bereits das zweite Projekt an. Wo geht’s denn hin?

Der Titel sagt es bereits:

In meinem ersten Projekt habe ich die Welt der Core-Produkt-Entwicklung erleben dürfen. Für das zweite Projekt habe ich mich für den Bereich Corporate Strategy entschieden und tausche so Hammer gegen Feder. Direkt der Konzernleitung angehängt, werden wir an der Swisscom Strategie von Morgen arbeiten.

Ich freue mich auf die neue Perspektive und spannende Erlebnisse im Projekt Nr.2 – die Aussicht ist gut, die Ampel steht auf grün:

Es kann losgehen!

Liebe Grüsse

Jeremias

PS: Bei Fragen zum Trainee Programm der Swisscom darfst du dich gerne bei mir melden.

PPS: Bewirb dich hier -> Es isch wüki guet!

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