Talent Tuesday II mit Klaus Bader

Es geht weiter mit den Talent Tuesdays! Heute spreche ich mit Klaus, welcher am Talent Programm "Talent Pipeline" teilnimmt.

Klaus Bader ist seit 2013 bei Swisscom und arbeitet als Solution Architect für Stammdaten und Datenmigration. Sein Hauptfokus liegt in der Datenmigration in SAP sowie der Erstellung von Prozessen und Organisationen rund um das Thema Stammdaten.  Klaus ist Diplom-Informatiker (FH) und hat einen Master of Business Administration (MBA). In der Vergangenheit lag die Beratung von Grosskunden in unterschiedlichen Branchen in seinem Verantwortungsbereich. Heute betreut er hauptsächlich Kunden in der Schweiz.

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1. Wie beurteilst du das Weiterbildungsangebot und die Weiterbildungschancen innerhalb von Swisscom?
Das Weiterbildungsangebot finde ich sehr gut und sehr breit. Ich denke, jeder kann hier etwas für sich finden, da es nicht nur die längeren Programme wie StepUp, SCALE, Talent Pipeline etc. gibt, sondern auch kürzere Programme  bis hin zu einstündigen Online-Trainings. Die Weiterbildungschancen hängen aus meiner Sicht auch stark vom Vorgesetzen ab. Ich bin froh, dass mein Vorgesetzter mir bereits mehrere Weiterbildungen ermöglicht hat.

2. An welchem internen Talent Programm nimmst du teil?
Talent Pipeline

3. Warum hast du dich für dieses Programm entschieden?
Ich finde den Zielbereich sehr spannend und würde gerne dabei helfen, die Prozesse innerhalb Swisscom schlanker und effizienter zu gestalten. Dabei würde ich gerne den Fokus auf die Leistungsverbesserung legen.

4. Inwiefern bringt dich dieses Programm persönlich und beruflich weiter?
Das wird man noch sehen. Persönlich habe ich bereits viel über mich und auch über meine Kollegen im Programm und ihre Jobs gelernt. Ich denke, das Programm hilft mir dabei, mich innerhalb von Swisscom weiterzuentwickeln und auch besser zu verstehen, welche Positionen es bei Swisscom in Bereichen gibt, mit welchen ich sonst nichts zu tun habe.

5. Welche beruflichen Ziele hast du dir gesetzt?
Stärker Teil von Swisscom zu werden und eine Position erhalten, bei der ich mich täglich darum kümmern kann, bestehende Prozesse zu verbessern. Eine Alternative für mich wäre, mich stärker in Richtung Projektleitung zu entwickeln.

6. Weshalb empfiehlst du die Talent Programme von Swisscom weiter?
Aus meiner Sicht haben alle Talent Programme Vorteile. Ich habe ja auch die Teilnehmer von StepUp und SCALE kennengelernt. Ich denke für alle Talent Programme gilt, dass sie dabei helfen, Swisscom besser zu verstehen, sich innerhalb Swisscom besser zu vernetzen und auch hochrangigen Managern bis hin zum CEO persönlich zu begegnen. In meinem Talent Programm Pipeline habe ich zudem die Möglichkeit, mich in einen Bereich zu entwickeln, in dem es immer Bedarf an Fachpersonen gibt.

7. Welchen Rat gibst du Personen, die ihre berufliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen möchten?
Wer bereits die berufliche Entwicklung selbst in die Hand nehmen möchte, hat schon einen guten Schritt gemacht. Ich denke, viele lassen sich zu sehr treiben und enden dann in einer Stelle, die sie nicht möchten. Wichtig ist, sich zu informieren, welche beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten es innerhalb der eigenen Firma gibt, welche Weiterbildungsmöglichkeiten intern oder auch extern bestehen und wer dabei unterstützen kann, die Möglichkeiten wahrzunehmen. Ist man davon überzeugt, dass ein bestimmtes Programm oder eine bestimmte Weiterbildung einen echten Mehrwert hat, sollte man genug Argumente haben, um auch einen Vorgesetzen zu überzeugen, der solchen Massnahmen skeptisch gegenübersteht. Ausserdem rate ich dazu, dass sich die berufliche Entwicklung mit dem Privatleben vereinbaren lässt, da in den 10 Jahren nach dem Studium eventuell grosse Veränderungen anstehen, wie z.B. Hochzeit und/oder Kinder.