360-Grad-Videotechnik forderte selbst Digital Natives

Werden unsere Kinder noch zur Schule gehen? Gibt es in Zukunft überhaupt noch so etwas wie ein "Schulhaus"? Diese und viele weitere Fragen haben wir im Auftrag von digitalswitzerland zusammen mit fünf Schweizer Sekundarklassen beantwortet... und mit unseren 360-Grad-Filmbeiträgen gleich zwei Podestplätze ergattert!

Schule der Zukunft

Wir haben gewonnen!!! Naja… vielleicht nicht ganz. Aber als Zweit- und Drittplatzierte dürfen wir doch mächtig stolz sein. Der Wettbewerb von digitalswitzerland richtete sich an Schweizer Schulklassen und behandelte das Thema „Schule der Zukunft“. Wie stellen sich die Schülerinnen und Schüler das Klassenzimmer der Zukunft vor? Gibt es überhaupt noch ein Klassenzimmer? Diese und weitere Fragen haben sie uns in über 100 Videobeiträgen beantwortet. Und wir durften Teil davon sein. So haben wir zusammen mit fünf Schulklassen mehrere 360-Grad-Videos auf die Beine gestellt, um das Klassenzimmer der Zukunft zu porträtieren.

Null Ahnung

Mein Projektstart im HR-Marketing von Swisscom war sehr abenteuerlich: Gerade angekommen, wurde ich voll ins Projekt „Digitaltag“ involviert. Die Zeit war knapp und es gab viele To-Do’s, ausserdem war die Ausgangslange etwas schwierig: Niemand von uns hatte eine Ahnung, wie man ein 360-Grad-Video dreht, geschweige denn schneidet. Also suchten wir uns einen Spezialisten: Daniel Kunz führte mit Swisscom Lernenden zwei Schulungen durch. Daraus entstand ein Expertenteam, welches noch einmal final gebrieft und anschliessend auf die Klassen „losgelassen“ wurde.

Und Action!

Die Schulbesuche bestanden aus dem Teil „Gestalte deine Zukunft“, welcher den Schülerinnen und Schülern bei der Berufsfindung weiterhelfen soll, und dem Thema „360 Grad“. Basierend auf der Theorie wurde ein Storyboard erarbeitet und damit ein Film gedreht. Die Stories kamen von den Kids, die Technik und das Know-how von uns. So entstanden 10 coole Videos, welche wir fristgerecht einreichen konnten.

Herausforderung 360 Grad

Das Spannende an 360 Grad ist, dass man nichts verstecken kann. Der Betrachter sieht alles! Wie nutzt man dies am besten in einem Video? Erstens muss man darauf achten, dass nichts im Raum herumsteht, das nicht aufs Bild soll. Weiter ist es wichtig, dass man den Zuschauer miteinbezieht und im Raum „orientiert“. Obwohl die Action rundherum möglich ist, muss der Betrachter stets geführt und zur nächsten Szene hingelockt werden. Sonst verpasst er evtl. eine Handlung, weil er gerade in die falsche Richtung schaut. Möchtest du selbst sehen, wie das funktioniert? Dann schau dir jetzt unsere Videobeiträge an und lass dich von den Ideen und Zukunftsvisionen der Schülerinnen und Schüler begeistern! Und wenn du von der digitalen Welt noch lange nicht genug hast: Am Dienstag, 21. November, findet der schweizweite Digitaltag mit spannendem Programm statt! Swisscom findest du am Hauptbahnhof Zürich. Wir freuen uns auf euch!

Hier das Video der zweitplatzierten Schulklasse:

Und dasjenige unserer Drittplatzierten:

Wirklich super gemacht – wir gratulieren herzlich! 🙂