Das war die Swisscom DevOpsWeek 2019

1, 6, 53, 500 – 1 Woche, 6 Standorte, 53 interne und externe Sessions und über 500 Teilnehmende, das war die Swisscom DevOpsWeek 2019.

Wieso eine DevOpsWeek?

Swisscom beschäftigt um die tausend DevOps Engineers und hat die Ambition die DevOps Mastery zu erreichen. Dazu ist gemeinsames Lernen und Weiterentwickeln zentral. Neben diversen Kursen, Mastery Fridays und anderen Angeboten, bietet die Swisscom DevOpsWeek eine Woche lang unterschiedliche Sessions, um das eigene Wissen und Können zu erweitern. Das Spezielle daran ist, dass der Grossteil der Inhalte von Mitarbeitenden für Mitarbeitende ist. Um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, wird das Programm mit externen Impulsen ergänzt. So durften wir dieses Jahr neben der IT-Koryphäe Mary Poppendieck, auch Referenten von Google, SAP, bespian, Oracle, 56k.cloud, VSHN, Container Solutions und KPN bei uns begrüssen.

Lernen, teilen, vernetzten

Neues lernen, Wissen weitergeben und sich vernetzen – das war das Motto der DevOpsWeek 2019. Mit 19 Workshops & Trainings, 9 Dojos und 22 Talks verschiedener Schwierigkeitslevels fand sich für jeden und jede ein passendes Angebot. Der Fokus lag dabei auf hands-on und interaktiven Beiträgen, von sehr technischen bis zu kulturellen Themen.

Einblick in die DevOpsWeek

Das Swisscom Film-Team (welches übrigens komplett aus eigenen Lernenden besteht), durfte unseren Kollegen Christoph Schnyder durch seine Swisscom DevOpsWeek begleiten. Was für Sessions er besucht hat und welche Dinge er für sich mitnimmt, erfährt ihr im Video.