How My Cloud Spending Correlates With My Weight

My body weight is quite directly related to how much I eat multiplied by how little I exercise. My cloud bill consists of service usage multiplied by the rate. Optimising cloud spending is not as complex as with weight loss programs. As long as you follow a few basic principles. This is exactly where we can support you!

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All you can eat buffet

Migrating to the cloud is like visiting an all you can eat buffet in Las Vegas: an endless selection of virtually anything edible. Take a virtual machine as a comparison. In the cloud there is an almost endless number of different instance types available. For example, there is the burstable Compute-T Family, suitable for ad hoc or non-productive workloads, or GPU-optimized instances such as P3 or Inf1, suitable for machine learning and many more.

 

How do you like your steak?

Apply this to virtual machines as well.
On-demand is probably the most expensive, but you are flexible and there is no purchase obligation. With Reserved Instances (RIs) you could save a lot of money, but you would have to commit for one or three years. Are you willing to do this for such a long period? Maybe a spot instance is even more impressive? Up to 90% discount compared to on-demand is a really lucrative offer. There are so many factors and options; which one is the right combination for you? At the buffet we can try everything, but our stomach has a limit. In the cloud, on the other hand, we have to pay for everything we consume, and the costs can quickly skyrocket.

We should avoid too many carbs

The same is true for the optimisation of your cloud spending. We have seen numerous cases in practice where we have been able to avoid waste and optimise the use of resources. You should keep an eye on how much you want to spend at most in the cloud. Always know for which services you pay the most and why? Caution is required with unused and underutilized cloud resources. Automatically shut them down if possible, can save a lot of money. Continuous improvement must be integrated into our daily work and the awareness of costs must be anchored in our culture and attitude.

 

 

This is also one of the goals of the FinOps Foundation.

The Name FinOps combines Finance and Operations. It is an approach that brings people in IT, business and finance closer together and creates awareness and transparency in dealing with cloud costs. Central to this is also the exchange of experiences between members. There are countless tips and tricks, not only on the level of tools, but even more on the organizational level. How is cost control managed and governed, how are resources effectively tagged in order to calculate and charge costs per unit? How can you create a cloud business case that goes beyond a simple TCO calculation? How to quantify employee productivity, operational resilience, business agility and value?

Especially in difficult times like today, many companies complain that their cloud invoices are getting out of hand.

This is exactly where we can help you!

If you are looking for support from a professional in this field, contact our FinOps experts. We can provide services and advice that cover both technical and non-technical aspects of your cloud spend.

We can show you where and how you can start to optimise your cloud costs and achieve continuous improvements.

You don’t have to be great to start, but you have to start to be great!
-Zig Ziglar

 


Do you want to know more about our service offerings around cloud optimisation and would you like a personal exchange with an expert?

We will be happy to answer your questions:    Contact

 

 

Deutsche Version

 

Wie meine Cloud-Ausgaben mit meinem Gewicht korrelieren

Mein Körpergewicht steht in ziemlich direktem Zusammenhang damit, wie viel ich esse, multipliziert mit wie wenig ich mich körperlich betätige. Meine Cloud-Rechnung besteht aus Nutzung der Services, multipliziert mit dem Tarif. Die Optimierung der Cloud-Ausgaben ist vom Prinzip her gar nicht so komplex, ähnlich wie bei den Programmen zur Gewichtsreduktion. Solange man einige grundlegende Prinzipien befolgt.  Genau hierbei können wir Sie unterstützen!

 

All you can eat Buffet!

In die Cloud zu migrieren, ist wie der Besuch eines all-you-can-eat-Buffets in Las Vegas: eine endlose Auswahl von quasi allem, was essbar ist. Nehmen wir  als Vergleich hierfür eine virtuelle Maschine. Im Cloud-Umfeld stehen eine schier endlose Anzahl an verschiedenen Instanztypen zur Verfügung. Als Beispiel gibt es die Compute-T-Familie für Spitzenlastleistung, die sich für Ad hoc- oder nicht produktive Workloads eignet oder GPU-optimierte Instanzen wie P3 oder Inf1, geeignet für Machine Learning und viele mehr.

 

Wie mögen Sie ihr Steak?

Wenden Sie dies auch auf virtuelle Maschinen an.

On-Demand ist wahrscheinlich am kostspieligsten, aber dafür sind Sie flexibel und es gibt keine Abnahmeverpflichtung. Mit Reserved Instances (RIs) könnten Sie eine Menge Geld sparen, aber müssten sich ein oder drei Jahre festlegen. Sind Sie bereit, dies für einen so langen Zeitraum zu tun? Vielleicht ist eine Spot-Instanz sogar noch beeindruckender? Bis zu 90% Rabatt im Vergleich zu On-Demand ist ein wirklich lukratives Angebot. Es gibt so viele Faktoren und Optionen: welche ist für Sie die richtige Kombination? Beim Buffet können wir alles ausprobieren, aber unser Magen hat eine Grenze. In der Cloud hingegen müssen wir für alles bezahlen, was wir konsumieren und die Kosten können schnell ins Unermessliche steigen.

Zu viele Kohlenhydrate sollten wir meiden

Ähnlich verhält es sich bei der Optimierung der Ausgaben in der Cloud. Wir haben zahlreiche Fälle in der Praxis gesehen, wo wir Verschwendung vermeiden und den Ressourceneinsatz optimieren konnten. Sie sollten im Auge behalten, wie viel Sie maximal in der Cloud ausgeben wollen. Jederzeit wissen, für welche Services Sie am meisten zahlen und weshalb? Vorsicht ist geboten bei unausgelasteten und ungenutzten Cloud-Ressourcen. Wenn Sie diese falls möglich automatisch abschalten, dann können Sie erheblich Kosten einsparen. Die kontinuierliche Verbesserung muss in unsere tägliche Arbeit integriert und das Verständnis für Kosten in unserer Kultur und Einstellung verankert werden.

 

Genau das ist eines der Ziele der FinOps Foundation.

Der Name FinOps kombiniert Finance und Operations. Es ist ein Ansatz, welcher Personen der IT, Business und Finanzen näher zusammenbringt und ein Bewusstsein und Transparenz mit dem Umgang von Cloud-Kosten schafft. Zentral dabei ist auch der Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern. Es gibt zahlreiche Tipps und Tricks, nicht nur auf der Ebene der Tools, sondern noch viel mehr auf der organisatorischen Ebene. Wie wird die Kostenkontrolle gesteuert, wie werden Ressourcen effektiv getaggt, um Stückkosten pro Einheit zu berechnen und weiter zu verrechnen? Wie kann man einen Cloud-Business-Case erstellen, welcher über eine einfache TCO-Berechnung hinausgeht? Wie lassen sich Mitarbeiterproduktivität, betriebliche Widerstandsfähigkeit, Geschäftsflexibilität und Mehrwert quantifizieren?

Gerade in aussergewöhnlichen Zeiten wie der heutigen klagen viele Unternehmen, dass ihre Cloud-Rechnungen aus dem Ruder laufen.

Genau hier können wir Sie unterstützen!

Wenn Sie Unterstützung von einem Profi suchen, wenden Sie sich an unsere FinOps-Experten. Wir können Ihnen Dienstleistungen und Beratung anbieten, welche sowohl technische, als auch nicht-technische Aspekte Ihrer Cloud-Ausgaben abdecken.

Wir zeigen Ihnen, wo und wie Sie anfangen können, Ihre Cloud-Kosten zu optimieren und stetige Verbesserungen zu erzielen.

You don’t have to be great to start, but you have to start to be great!
-Zig Ziglar

 

 


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